Monats-Archive: August 2011

Beistelltische – Erleichterung für das Servicepersonal

Im 17. Jahrhundert wurde der erste Beistelltisch noch Guéridon genannt, was ganz klar belegt, dass dieses Möbelstück wohl zuerst in Frankreich Verwendung fand. Wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Franzosen noch heute als Gourmets und Feinschmecker bekannt sind und der Beistell damals dazu diente, dem Kellner seine Arbeit zu erleichtern. Ausgestattet mit einer Tasche für Besteck, wurden auf ihm die zu servierenden Speisen angerichtet und vorbereitet. Der Beistelltisch war also zunächst ein ausschließliches Utensil für das Servicepersonal, das diesem die Arbeitswege verkürzen und damit die Arbeit erleichtern sollte. Für viele Jahrhunderte ergänzte das Möbelstück den großen Esszimmertisch, wurde in anderen Räumen aber fast gar nicht genutzt. Erst als man die vielen Vorteile erkannte, erkämpfte sich „der kleine Bruder des Esszimmertisches“ seinen Weg auch in alle übrigen Zimmer. Vermehrt ist er heutzutage ein Standardmodell bei der Wohnzimmereinrichtung, da man hier seine Getränke, Knabbereien oder Zeitschriften ablegen kann, die dann von der Couch oder dem Sessel aus zu erreichen sind. Hinsichtlich Form, Farbe und Material hat der Kunde hier die Qual der Wahl, denn die Auswahl ist so groß, dass es nicht einfach ist den Überblick zu behalten oder ein Modell zu finden, das wirklich zur eigenen Einrichtung passt. Wo der Beistelltisch noch vor einigen Jahren zusammen mit der Wohnzimmereinrichtung und im gleichen Stil gekauft wurde, darf es ab sofort auch etwas ausgefallener sein. So wird ein farbiges Tischchen zum optischen Blickfang im Raum, ebenso wie eines aus ungewöhnlichen Materialien, wie Kunststoff oder Metall. Zu den Klassikern gehört, auch wegen seiner Stabilität, aber immer noch Massivholz.

Schwenker – der Schwenkgrill

Kennen Sie das auch? Man sitzt im Garten bei einem kühlen Bier, und verspürt die Lust zu grillen. Dann ruft man ein paar Freunde und Verwandte an, vorsichtshalber ein paar mehr, man weiß ja nie wer Zeit hat und wer nicht. Nachdem man dann geschockt am Gartentor steht, weil auf einmal ein Andrang vor der Tür herrscht, wie bei einer japanischen U-Bahn, muss man sich schnellstmöglich was überlegen. Grillen mit einem normalen Kohlegrill, bei so vielen Gästen? Keine Chance! Der Saarländer hingegen wüsste wohl sofort welchen Grill er nutzen müsste.

Der Schwenkgrill ist und bleibt Tradition! Es gibt ihn in verschiedenen Verianten: Der einbeinige und der dreibeinige Schwenkgrill sind die eher traditionellen Grillsorten. Diese lassen sich auch meist relativ leicht selber bauen. Dabei gräbt man eine kleine Grube, und befüllt diese mit Kohle. Darüber kommt ein Grillrost, welches mit Ketten und Stange gehalten wird. Neuartige Schwenker, wie sie auch genannt werden, findet man meist in Kombination mit einer Feuerschale, wodurch das Ausheben einer Grube unnötig wird. Diese Schwenker gibt es meist in den Materialien Thermolack und Edelstahl. Der Thermolack ist dabei meist die sichere Variante, wenn viele Gäste dabei sind, da unter denen auch Kinder sein könnten, welche beim rumtoben schnell mal an den Grill fassen könnten. Wer ungerne einen Schwenkgrill selber bauen möchte, greift daher lieber auf den moderneren zurück. Generell ist der Schwenkgrill durch seinen großen Rost am besten für viele Menschen geeignet. Aus diesem Grund wird er auch oft auf Massenveranstaltungen eingesetzt.

Der Schwenker verspricht daher den größten Erfolg, bei dem zu Beginn genannten Problem, da er viel Fleisch auf einmal grillen kann. Doch dafür muss vorgesorgt werden! Den Schwenkgrill kann man mittlerweile, sowohl in traditioneller, als auch in moderner Form, online bestellen. So kann man sich diesen liefern lassen, bevor man wieder übereilt Gäste einlädt.

Kaffeevollautomat – jetzt schon in fast jeder Küche zu Hause

Kaffeevollautomaten erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit. Das ist
bei den immer günstigeren Preisen auch kein Wunder. Aber der Preis ist
eine Sache, für mich ist es aber eine Sache des Geschmacks. Wer einmal
den Geschmack eines frischen Kaffee Crema, Latte Macchiato oder eines
Cappuccino kennengelernt hat, der wird sich mit einem Filterkaffee nur
im Ernstfall begnügen. Bei den Kaffeevollautomaten gibt es sowohl
preisliche als auch große Ausstattungsunterschiede. Die preiswerten
Maschinen sind meist ohne automatischer Milchaufschäumfunktion
ausgerüstet. Hier gibt es bereits Einsteiger Modelle die nur um die 300
€ kosten. Hierbei sollte man aber bedenken, dass sich oftmals nicht
einmal die Brüheinheit herausnehmen lässt. Die Herausnahme dieser ist
aber für die Gewährleistung einer vernünftigen Sauberkeit, verbunden
mit dem Einhalten einer entsprechenden Hygiene, oft dringend
erforderlich. Für die Zubereitung eines schmackhaften einfachen Kaffee
sind diese Maschinen aber durchaus ausreichend. Bei einem
Kaffeevollautomaten Test können Sie sich vielleicht ein passendes Gerät
aussuchen und diesen
günstigen Kaffeevollautomaten Kaufen
.

Für alle die in die große und gehobene Kaffeewelt einsteigen wollen,
ist ein Kaffeevollautomat mit einem sogenannten All in One Auslauf
notwendig. Bei diesen Geräten gibt es fast keinen Unterschied zwischen
einem Kaffe in einem italienischen oder französischen Cafe. Diese
Kaffeeautomaten bereiten wirklich fast alle Spezialitäten zu, die man
sich nur vorstellen kann. Das fängt an mit einem hervorragenden Kaffee Crema,
geht weiter über einen tollen Latte Macchiato und hört bei einem
Espresso Macchiato auf. Bei allen diesen leckeren Kaffeesorten wird
einem beim Anblick schon ganz warm ums Herz und dann noch der tolle
Geschmack, da macht Kaffee wieder richtig Spaß.

Einen negativen Aspekt gilt es jedoch zu überdenken, Ihre Freunde und

Bekannten werden sich jetzt des Öfteren zum gemütlichen Kaffeeklatsch
selbst einladen.

Ein richtiger Rotwein

Ein richtiger Rotwein sollte folgendes Attribut mitbringen: Er sollte schmecken. Ob der bestimmte Rotwein schmeckt oder nicht ist immer eine subjektive Frage, jedoch gibt es eine Vielzahl von Kriterien die als “objektiv” betrachtet werden können.

Sommeliers und Fachleute bewerten einen Wein als gut wenn er “sauber” ist. Das bedeutet, dass es sich bei dem Wein um keinen Verschnitt handeln sollte. Ebenfalls sollte er frei von Zusätzen sein und wenig Schwefel beinhalten. Des weiteren verweisen Kenner auf die Reife der Traube sowie auf den Jahrgang und die Kelterung. Weinkenner von Weltruf gehen davon aus, dass der Rotwein als solches komplexer ist als der Weisswein. Denn der Rotwein weist ein hohes Maß an Komplexität von Aromen auf.

Wenn man sich als Otto Normalweintrinker einen guten Tropfen leisten möchte, dann sollte man sich auf spezielle Regionen verlassen. Als Weine bei denen man definitiv nichts falsch macht, gelten die Weine aus der Rhône Region. Ebenso die Châteauneuf-du-Pâpe Weine und der Rotwein Bordeaux.

Die Auswahl eines Weines ist häufig ein komplexes Thema. Eine gängige Methode der Weinauswahl wird im Zusammenhang mit Käse vorgenommen. Als Faustregel lässt sich folgendes festhalten: Besonderer Käse aus einer bestimmten Region passt zu dem traditionellen Wein aus der selben Region. Zu einem Camenbert passt im immer ein Bordeaux Rotwein. Es muss nicht der hochwertigste oder teuerste sein, ein Cru Bourgeois reicht völlig aus. Zu Mozerella passt beispielsweise ein nicht allzu teuerer fruchtiger italienischer Rotwein. Zum Edamer hingegen wird am besten ein Weißwein serviert, als besonders gut geeignet hat sich der Riesling heraus kristallisiert. Probieren Sie es selbst.