Professionell am Herd
Wenn man mit viel Leidenschaft kocht, dann kann es in der Küche schon mal heiß hergehen. Da spritzt das Bratfett aus der Pfanne und Rahmsüppchen oder Soße kochen auch mal blubbernd über. Wenn es schnell gehen muss, hat man keine Zeit, ständig zwischendurch die Arbeitsfläche zu wischen und schon hängt man mit dem Ärmel in der Sojasoße oder streift den Rest der ausgepressten Zitrone. All das hinterlässt natürlich Spuren auf der Kleidung, die schwer wieder heraus zu waschen sind. Plötzlich versteht man, warum Profi-Köche keine Schürzen, sondern Kochjacken tragen. Während die Schürze nur einen kleinen Bereich der Kleidung vor Fett und Soße schützt, kann die Kochjacke einiges vertragen. Der robuste Stoff schützt die Haut vor durchdringendem Bratfett und lässt sich bei hohen Temperaturen waschen, so dass die Spuren der Küchenschlacht leicht wieder beseitigt werden können.
Da man auch Berufskleidung über das Internet bestellen kann, muss die praktische Jacke kein Privileg der Profis bleiben. Warum sollen nicht auch ambitionierte Hobbyköche von der praktischen Jacke profitieren? Kochjacken von Santafetex zum Beispiel gibt es in klassischem Weiß, aber auch in Schwarz oder Rot. Und das Beste ist: Bei Santafetex kann man die Jacke auch gleich besticken oder bedrucken lassen. Ob das nun der Name sein soll, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
Kochtöpfe – Welches Material ist am besten?
Für ein gutes Essen ist neben der Wahl der Zutaten auch die Wahl des richtigen Kochtopfs unerlässlich. Bei der Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Modelle fällt es nicht leicht, das richtige Küchenzubehör auszuwählen und sich für ein Material zu entscheiden, das alle Wünsche erfüllen kann. Ob Kochtopf aus Edelstahl, Emaille, Kupfer oder Gusseisen – jede Topfart hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.
Kochtöpfe aus Edelstahl
Die am häufigsten verwendeten Kochtöpfe sind aus Edelstahl. Das strapazierfähige Material hat neben dem eleganten Aussehen viele Vorteile. Es lässt sich nach Gebrauch einfach reinigen und benötigt keine weitere Pflege, da Edelstahl nicht rostet. Durch die geringe Wärmeleitfähigkeit bleiben die Speisen im Kochtopf lange heiß. Die Griffe lassen sich auch bei Hitze gut anfassen. Meist haben Edelstahltöpfe einen Sandwichboden mit einer Wärme leitenden Schicht aus Kupfer oder Aluminium, damit beim Kochen weniger Energie benötigt wird.
Emaille-Kochtöpfe
Sie sind formschön und oftmals mit einem farbigen Muster versehen, daher eignen sich Emaille-Töpfe sehr gut zum Servieren bei Tisch. Durch eine glatte Oberfläche sind sie leicht sauber zu machen, auch wenn einmal etwas angebrannt ist. Töpfe aus Emaille halten die Speisen lange warm und haben ebenfalls meist einen dicken Sandwichboden, um die Wärmeleitfähigkeit zu verbessern.
Kupfer-Töpfe
Sie gelten als die Ferraris unter den Kochtöpfen. Kupfertöpfe sehen nicht nur sehr schön aus, sie gehören auch zu den teuersten Töpfen überhaupt. Sie zeichnen sich durch eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit aus, schon kleinste Temperaturen werden sofort auf das Gargut übertragen. Meist sind sie innen mit einer Edelstahlschicht überzogen, um chemische Reaktionen des Kupfers zu verhindern. Dadurch lassen sie sich auch einfach reinigen. Kupfertöpfe geben die Wärme schnell wieder ab, sollen Speisen darin warm bleiben, müssen die Töpfe auf eine Wärmequelle gestellt werden.
Töpfe aus Gusseisen
Gusseisen wird bereits seit Jahrhunderten für die Zubereitung von Speisen verwendet. Ein Kochtopf aus Gusseisen ist sehr schwer und bedarf einer ständigen Pflege, da das Material schnell rosten kann. Gusseisen hat eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit, auch die Griffe werden sehr heiß und können nur mit einem Schutz angefasst werden. Dafür eignen sich diese Töpfe hervorragend für Speisen, die sehr heiß zubereitet werden, zum Anbraten und Schmoren sind Gusseisen-Töpfe ideal. Auch im heißen Backofen lassen sich diese Töpfe sehr gut einsetzen. Die Reinigung ist wegen des hohen Gewichts und der nicht ganz glatten Oberfläche etwas aufwendiger.
Der schwere Weg zum richtigen Topf
Obwohl man denken mag, dass es recht unspektakulär sein müsste ein neues Topfset zu kaufen, so liegen auch Sie in dem Punkt vollkommen falsch. Denn gerade dann, wenn man keine große Ahnung von den verschiedensten Materialien hat, kann die Wahl zum richtigen Topf entweder per Zufall noch glimpflich ausgehen, oder aber Sie liegen mit Ihrem Kauf vollkommen daneben und wissen nicht, warum Ihr sonst so heiß geliebtes Essen einfach nicht mehr so recht gelingen will. Denn jeder Profi Koch wird es bestätigen, dass man bereits Aufgrund verschiedener Garprozesse ein anderes Material für den Topf wählen sollte.
Töpfe kaufen sollten Sie auf jeden Fall in Form eines Topfsets, denn dadurch bekommen Sie verschiedene Topfgrößen auf einen Schlag und sind für zahlreiche Gerichte gerüstet. Dennoch bleibt die Wahl des Materials eine heiß umworbene Frage. Aluminium Töpfe sollten Sie zum Beispiel dann in Erwägung ziehen, wenn es bei Ihnen öfters mal etwas schneller gehen soll. Aluminium besitzt nämlich die besondere Eigenschaft, Wärme schnell zu speichern, wodurch selbst Wasser schneller zum Kochen gebracht werden kann. Kupfertöpfe hingegen werden mit Vorliebe von Profi Köchen gekauft, bringen aber den Nachteil mit sich, dass Töpfe kaufen in diesem Fall recht teuer werden kann.
Möchten Sie hingegen Töpfe nicht nur zum Kochen sondern auch direkt zum Servieren verwenden, so sind Emaille Modelle die einzig richtige Wahl. Und obwohl diese hervorragend zum Anbraten von Fleisch geeignet sind, lassen sich diese dennoch unglaublich leicht reinigen. Edelstahl Geschirr kann wiederum Wärme über einen längeren Zeitraum gleichmäßig speichern und eignet sich deshalb sehr gut zum Dünsten von Gemüse oder als Warmhaltefunktion. Vielleicht haben Sie aber auch Ihre Liebe zum Gusseisen entdeckt, doch ganz gleich für welches Modell Sie sich auch entscheiden werden, mit ein bisschen Pflege werden Ihnen diese ein Leben lang erhalten bleiben. 
Die richtige Höhe bringts
Eine neue Wohnung gesucht, eine neue Wohnung gefunden, die Mietkaution bezahlt und schon kann der Umzug beginnen. Viele Wohnungen werden ohne Küche vermietet. So bleibt den meisten keine Wahl und es wird eine neue Küche gekauft. Meist werden in Mietwohnungen aber nur praktikable und halbwegs preiswerte Küchen eingebaut mit wenig Extras. Das sieht im Eigenheim oft ganz anders aus. Da wird erst mal überlegt welche Fronten in welcher Farbe denn schön wären. Dazu muss dann natürlich die Wandfarbe und der Fliesenspiegel gut abgestimmt werden. Werden helle schlichte Fronten gewählt, darf der Fliesenspiegel auch gern extravagant und farblich auffällig gestaltet werden. Ist dagegen die Wahl auf eine rote Küchenfront gefallen, sollte Wand- und Fliesenfarbe eher dezent gehalten werden. Wenn dann nach langem hin und her die Farbe der Fronten fest steht, lassen sich die meisten ihre Küche professionell planen, damit auch jedes kleine Eckchen perfekt ausgenutzt wird und möglichst viel Stauraum entsteht. Persönliche Wünsche werden natürlich integriert. Letztendlich müssen dabei auch gleich die Elektrogeräte und die Spüle berücksichtigt werden, damit sie auch ihren Platz in der Küche finden. Oft werden Geräte von renommierten Firmen ausgewählt mit einer möglichst guten Energieeffizienzklasse. Die Arbeitsplatte sollte auch nicht vergessen werden und entsprechend der restlichen Farbwahl ausgewählt werden. Manchmal recht schnell aber oft auch mit Verzögerung wird die Küche dann von Fachpersonal eingebaut, so dass auch alles am richten Platz sitzt.
Zu Spät
Eine wichtige Sachen wird bei der gesamten Küchenplanung aber oft vergessen und wenn sie dann einmal fest integriert ist, kann das auch nicht mehr geändert werden. Und zwar ist von der Höhe der Arbeitsfläche die Rede. Diese sollte immer beachtet werden, je nachdem wie groß die einzelnen Familienmitglieder sind und wer am meisten die Küche benutzt. Besonders für Menschen mit Rückenschmerzen oder anderweitigen Rücken- oder Halsproblemen lohnt es sich Zeit für diese Überlegungen zu investieren, damit letztendlich das Arbeiten und Kochen in der Küche viel Freude machen und nicht zur Tortur.
Kücheneinrichtung und Geschirr
Eine schöne Kücheneinrichtung und ein Geschirr in außergewöhnlichem Design kann man auf der Website von Pip Studio finden. Der Online Shop zeigt sich als feines Highlight und ausgezeichnete Fundgrube für Geschenke und Mitbringsel. Wer sich für ausgefallenes Design in der Küche interessiert, findet hier die passenden Accessoires und Utensilien für hervorragende Einrichtungsideen. Die niedlichen Motive auf den einzigartig schönen Services geben Anlass zu traumhafter Kücheneinrichtung. Mit den bezaubernden Heimtextilien sind Küche und Esstisch hübsch zu dekorieren. Tischdecken, Geschirrtücher und Küchenhandtücher zeigen in herrlichen Farben und ansprechenden Designs Möglichkeiten für individuelle Einrichtungsideen. Kissen im selben Design wie Tischdecken und Geschirrtücher bringen ein harmonisches Ambiente zum Tragen.
Kochideen der besonderen Art findet man bei Pip, Wokherde sind eine gute Wahl für Menschen, die gerne chinesisch kochen. Die unkomplizierte Weise, Fleisch und Gemüse im Wok rasch zuzubereiten, hat viele Vorteile. Die Vitamine bleiben zum größten Teil erhalten und ein gesundes, schmackhaftes Essen kommt auf den Tisch. Der stylische Wok überzeugt auch als dekoratives Element. Formschön und glänzend poliert zeigt er asiatische Küchenkultur vom Feinsten. Kombiniert mit den skandinavischen Designs ist eine interessante internationale Küche kreiert. Dekorationen mit Pfiff findet man im Online Shop von Pip.
Geschenke für Küchenfreunde und Kochbegeisterte sind in einer großen Vielfalt bei Pip zu sehen. Die hübschen Designs auf Heimtextilien oder Geschirr geben als Geschenk ein gutes Bild ab. Wer gerne schöne Küchenaccessoires verschenkt, sollte sich die feinen Utensilien für Küche und Esszimmer von Pip einmal ansehen. Tolle Mitbringsel sind auch Geschirrteile zum Sammeln oder Servierschüsseln für Genießer. Die edlen Teile begeistern mit den süßen Motiven, Vögelchen und florale Designs zeichnen die Service aus. Mit einfallsreicher Zierde können die Geschirrteile auf jeder Kaffeetafel ihre Funktion bestens erfüllen, sei es im Alltag oder als festliche Gedecke auf einer feierlichen Tafel, die feinen Motive laden zum Essen ein.
Der Traum von der neuen Küchenzeile
Der wichtigste Ort einer Wohnung ist meist nicht das Wohnzimmer sondern die Küche. Gerade Frauen wünschen sich eine perfekte Küche, die nicht nur funktionell ist sondern auch zum wohlfühlen einlädt. Diesen Traum erfüllen sich Frauen in der Regel nur 1 oder 2 mal im Leben – wenn überhaupt. Schließlich zählt eine Küche zu einer sehr kostspieligen Anschaffung, die sich nicht jeder leisten kann. Doch wenn der Moment dennoch gekommen ist und die Frau darf sich eine neue Küche aussuchen, dann ist die Aufregung groß. Damit man aber nicht von der großen Auswahl an Modellen und Variationen überrollt wird, sollte man zum Fachmann greifen.
Die Küchenplanung Hannover berät einen kostenlos und gibt hilfreiche Tipps, woran man selber wohl nicht denken würde. Eine neue Küche sollte nicht nur schön aussehen, sondern auch zum Raum passen. Der Küchenbereich ist in Wohnungen und Häusern von der Größe her recht verschieden. Mit dem Fachmann vor Ort kann man herausfinden, ob man eine gerade oder verwinkelte Küchenzeile kaufen sollte. Verschiedene Oberflächenbeschaffenheiten und Qualitätsunterschiede lassen den Preis schnell in die Höhe treiben. Also immer die Kosten im Hinterkopf behalten. Eine in der Küche befindliche Essmöglichkeit würde die Küchenplanung abrunden. Sollte der Raum allerdings zu klein sein, ist es ratsam, auf einen Küchentisch zu verzichten. Ansonsten fühlt man sich schnell eingeengt, und auch das Kochen wird zu einer unliebsamen Beschäftigung.
Wohlfühlen kann man sich in der Küche erst dann, wenn die persönliche Note stimmt. Hübsch dekorierte Bilder bringen ein familiäres Flair, dass zum wohlfühlen einlädt. Sofern in Geschäften nicht der passende Rahmen gefunden wird, kann man auch Bilderrahmen online bestellen. Eine gute Alternative, die selbst kostengünstiger sein kann. Doch auch Kräutertöpfe sehen nicht nur dekorativ aus, sonder versprühen auch angenehme Gerüche. Ein kleiner Küchenteppich und verspielte Dekoaccessoires lassen die neu erworbene Küche in neuem Glanz erscheinen.
Beistelltische – Erleichterung für das Servicepersonal
Im 17. Jahrhundert wurde der erste Beistelltisch noch Guéridon genannt, was ganz klar belegt, dass dieses Möbelstück wohl zuerst in Frankreich Verwendung fand. Wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Franzosen noch heute als Gourmets und Feinschmecker bekannt sind und der Beistell damals dazu diente, dem Kellner seine Arbeit zu erleichtern. Ausgestattet mit einer Tasche für Besteck, wurden auf ihm die zu servierenden Speisen angerichtet und vorbereitet. Der Beistelltisch war also zunächst ein ausschließliches Utensil für das Servicepersonal, das diesem die Arbeitswege verkürzen und damit die Arbeit erleichtern sollte. Für viele Jahrhunderte ergänzte das Möbelstück den großen Esszimmertisch, wurde in anderen Räumen aber fast gar nicht genutzt. Erst als man die vielen Vorteile erkannte, erkämpfte sich „der kleine Bruder des Esszimmertisches“ seinen Weg auch in alle übrigen Zimmer. Vermehrt ist er heutzutage ein Standardmodell bei der Wohnzimmereinrichtung, da man hier seine Getränke, Knabbereien oder Zeitschriften ablegen kann, die dann von der Couch oder dem Sessel aus zu erreichen sind. Hinsichtlich Form, Farbe und Material hat der Kunde hier die Qual der Wahl, denn die Auswahl ist so groß, dass es nicht einfach ist den Überblick zu behalten oder ein Modell zu finden, das wirklich zur eigenen Einrichtung passt. Wo der Beistelltisch noch vor einigen Jahren zusammen mit der Wohnzimmereinrichtung und im gleichen Stil gekauft wurde, darf es ab sofort auch etwas ausgefallener sein. So wird ein farbiges Tischchen zum optischen Blickfang im Raum, ebenso wie eines aus ungewöhnlichen Materialien, wie Kunststoff oder Metall. Zu den Klassikern gehört, auch wegen seiner Stabilität, aber immer noch Massivholz.
Schwenker – der Schwenkgrill
Kennen Sie das auch? Man sitzt im Garten bei einem kühlen Bier, und verspürt die Lust zu grillen. Dann ruft man ein paar Freunde und Verwandte an, vorsichtshalber ein paar mehr, man weiß ja nie wer Zeit hat und wer nicht. Nachdem man dann geschockt am Gartentor steht, weil auf einmal ein Andrang vor der Tür herrscht, wie bei einer japanischen U-Bahn, muss man sich schnellstmöglich was überlegen. Grillen mit einem normalen Kohlegrill, bei so vielen Gästen? Keine Chance! Der Saarländer hingegen wüsste wohl sofort welchen Grill er nutzen müsste.
Der Schwenkgrill ist und bleibt Tradition! Es gibt ihn in verschiedenen Verianten: Der einbeinige und der dreibeinige Schwenkgrill sind die eher traditionellen Grillsorten. Diese lassen sich auch meist relativ leicht selber bauen. Dabei gräbt man eine kleine Grube, und befüllt diese mit Kohle. Darüber kommt ein Grillrost, welches mit Ketten und Stange gehalten wird. Neuartige Schwenker, wie sie auch genannt werden, findet man meist in Kombination mit einer Feuerschale, wodurch das Ausheben einer Grube unnötig wird. Diese Schwenker gibt es meist in den Materialien Thermolack und Edelstahl. Der Thermolack ist dabei meist die sichere Variante, wenn viele Gäste dabei sind, da unter denen auch Kinder sein könnten, welche beim rumtoben schnell mal an den Grill fassen könnten. Wer ungerne einen Schwenkgrill selber bauen möchte, greift daher lieber auf den moderneren zurück. Generell ist der Schwenkgrill durch seinen großen Rost am besten für viele Menschen geeignet. Aus diesem Grund wird er auch oft auf Massenveranstaltungen eingesetzt.
Der Schwenker verspricht daher den größten Erfolg, bei dem zu Beginn genannten Problem, da er viel Fleisch auf einmal grillen kann. Doch dafür muss vorgesorgt werden! Den Schwenkgrill kann man mittlerweile, sowohl in traditioneller, als auch in moderner Form, online bestellen. So kann man sich diesen liefern lassen, bevor man wieder übereilt Gäste einlädt.
Kaffeevollautomat – jetzt schon in fast jeder Küche zu Hause
Kaffeevollautomaten erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit. Das ist
bei den immer günstigeren Preisen auch kein Wunder. Aber der Preis ist
eine Sache, für mich ist es aber eine Sache des Geschmacks. Wer einmal
den Geschmack eines frischen Kaffee Crema, Latte Macchiato oder eines
Cappuccino kennengelernt hat, der wird sich mit einem Filterkaffee nur
im Ernstfall begnügen. Bei den Kaffeevollautomaten gibt es sowohl
preisliche als auch große Ausstattungsunterschiede. Die preiswerten
Maschinen sind meist ohne automatischer Milchaufschäumfunktion
ausgerüstet. Hier gibt es bereits Einsteiger Modelle die nur um die 300
€ kosten. Hierbei sollte man aber bedenken, dass sich oftmals nicht
einmal die Brüheinheit herausnehmen lässt. Die Herausnahme dieser ist
aber für die Gewährleistung einer vernünftigen Sauberkeit, verbunden
mit dem Einhalten einer entsprechenden Hygiene, oft dringend
erforderlich. Für die Zubereitung eines schmackhaften einfachen Kaffee
sind diese Maschinen aber durchaus ausreichend. Bei einem
Kaffeevollautomaten Test können Sie sich vielleicht ein passendes Gerät
aussuchen und diesen
günstigen Kaffeevollautomaten Kaufen.
Für alle die in die große und gehobene Kaffeewelt einsteigen wollen,
ist ein Kaffeevollautomat mit einem sogenannten All in One Auslauf
notwendig. Bei diesen Geräten gibt es fast keinen Unterschied zwischen
einem Kaffe in einem italienischen oder französischen Cafe. Diese
Kaffeeautomaten bereiten wirklich fast alle Spezialitäten zu, die man
sich nur vorstellen kann. Das fängt an mit einem hervorragenden Kaffee Crema,
geht weiter über einen tollen Latte Macchiato und hört bei einem
Espresso Macchiato auf. Bei allen diesen leckeren Kaffeesorten wird
einem beim Anblick schon ganz warm ums Herz und dann noch der tolle
Geschmack, da macht Kaffee wieder richtig Spaß.
Einen negativen Aspekt gilt es jedoch zu überdenken, Ihre Freunde und
Bekannten werden sich jetzt des Öfteren zum gemütlichen Kaffeeklatsch
selbst einladen.
Ein richtiger Rotwein
Ein richtiger Rotwein sollte folgendes Attribut mitbringen: Er sollte schmecken. Ob der bestimmte Rotwein schmeckt oder nicht ist immer eine subjektive Frage, jedoch gibt es eine Vielzahl von Kriterien die als “objektiv” betrachtet werden können.
Sommeliers und Fachleute bewerten einen Wein als gut wenn er “sauber” ist. Das bedeutet, dass es sich bei dem Wein um keinen Verschnitt handeln sollte. Ebenfalls sollte er frei von Zusätzen sein und wenig Schwefel beinhalten. Des weiteren verweisen Kenner auf die Reife der Traube sowie auf den Jahrgang und die Kelterung. Weinkenner von Weltruf gehen davon aus, dass der Rotwein als solches komplexer ist als der Weisswein. Denn der Rotwein weist ein hohes Maß an Komplexität von Aromen auf.
Wenn man sich als Otto Normalweintrinker einen guten Tropfen leisten möchte, dann sollte man sich auf spezielle Regionen verlassen. Als Weine bei denen man definitiv nichts falsch macht, gelten die Weine aus der Rhône Region. Ebenso die Châteauneuf-du-Pâpe Weine und der Rotwein Bordeaux.
Die Auswahl eines Weines ist häufig ein komplexes Thema. Eine gängige Methode der Weinauswahl wird im Zusammenhang mit Käse vorgenommen. Als Faustregel lässt sich folgendes festhalten: Besonderer Käse aus einer bestimmten Region passt zu dem traditionellen Wein aus der selben Region. Zu einem Camenbert passt im immer ein Bordeaux Rotwein. Es muss nicht der hochwertigste oder teuerste sein, ein Cru Bourgeois reicht völlig aus. Zu Mozerella passt beispielsweise ein nicht allzu teuerer fruchtiger italienischer Rotwein. Zum Edamer hingegen wird am besten ein Weißwein serviert, als besonders gut geeignet hat sich der Riesling heraus kristallisiert. Probieren Sie es selbst.